Der Film

„A.D. 235 - Schatten über dem Limes“ ist ein neuer Schritt in der medialen Aufarbeitung von Geschichte. Der Wendepunkt im Römischen Reich um 235 n. Chr. wird hier zum ersten Mal dramatisch verarbeitet. Historisch belegte Fakten, eingebettet in eine szenische Handlung, ersetzen herkömmliche dokumentarische Mittel. Keine trockenen Vorträge und Illustrationen sollen komplizierte Zusammenhänge darstellen. Stattdessen setzt dieses Dokudrama auf die direkte Erfahrung von Geschichte durch eine spannende Erzählung mit lebendigen Charakteren.

Forschung, Bildung und Tourismus

Mit dieser innovativen Herangehensweise fördert das Projekt wertvolle archäologische und didaktische Arbeit von Museen und Forschungsstätten in Baden-Wrüttemberg und ganz Deutschland. Der Hauptspielort der erzählten Filmhandlung sind die römischen Grenzanlagen im heutigen Schwäbisch Gmünd. Die Filmkulisse besteht jedoch aus den verschiedensten Rekonstruktionen von Römischen Bauten in Deutschland, Italien und England. So ergibt sich für alle Regionen mit Bezug zur Römerzeit eine einmalige Gelegenheit zur Förderung des Bildungs- und Erlebnistourismus.

Vielfältige Verbreitung

Der professionell produzierte Film soll ein breites Publikum unterhalten, informieren und anregen zur aktiven Mitarbeit am Erhalt unseres kulturellen Erbes. Bei Events und im täglichen Einsatz bereichert er das Angebot von Museen, Tourismuszentren, Schulen und Hochschulen.

Repräsentation der Mitwirkenden

Mit dem Projekt und dem daraus entstandenen Film stellen alle Beteiligten sich und ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit vor. Die Studierenden und Absolventen der HdM, die auftretenden Reenactment-/Living History-Gruppen und die Museen machen mit dem Film auf sich aufmerksam. Auch die örtlichen und überregionalen Unternehmen, die uns bei der Herstellung des Films unterstützt haben, spielen eine wichtige Rolle.